Martin Bloomfield
Werdegang
Martin Bloomfield ist seit über zwanzig Jahren in den Bereichen Ethik und Neurodiversität tätig und unterstützt Organisationen und Pädagogen dabei, inklusivere Umgebungen zu schaffen. Er wurde vom British Council für seine Verdienste um Gleichberechtigung, Vielfalt und Inklusion ausgezeichnet und hat gemeinsam mit der britischen National Federation of Enterprise Agencies die „National Dyslexia in Business Awards“ ins Leben gerufen. Seine Arbeit führte ihn von einem Rundtischgespräch des Centre for Social Justice zum Thema Legasthenie über einen Vortrag im UNESCO-Hauptquartier in Paris bis hin zur Beratung bei der Erstellung eines UN-Weißbuchs.
Mit seiner Leidenschaft für eine interkulturelle Perspektive in seiner Arbeit schuf er die „Dyslexia Map“, um das Bewusstsein für dyslexiefreundliche Schulen, Selbsthilfegruppen und Verbände weltweit zu schärfen, und hat zahlreiche transnationale Projekte geleitet und koordiniert, die darauf abzielen, Gruppen wie Migranten, Gefangene und Menschen mit Lernbehinderungen zu unterstützen.
Martin hat an der University of York in Ethik und Diversität promoviert und mehrere wissenschaftliche Artikel zu Inklusion und Neurodiversität veröffentlicht. Er hält Vorlesungen in angewandter Ethik und ist Treuhänder der britischen Wohltätigkeitsorganisation Accessible Learning Foundation.