Vernetzung

Vernetzung, gegenseitige Unterstützung und Kooperationen mit anderen wissenschaftlichen und nicht-wissenschaftlichen Organisationen gehören traditionell zum Selbstverständnis des Instituts und werden im Rahmen konkreter Vorhaben dauerhaft angestrebt.

AllBright Stiftung
ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Stockholm und Berlin, die durch Faktenarbeit und Sensibilisierung mehr Frauen, Diversität und Chancengleichheit in den Führungsetagen der Wirtschaft fördert.

Arbeitsgemeinschaft der Frauen- und Geschlechterforschungseinrichtungen an den Berliner Hochschulen (afg Berlin)
verbindet als hochschulübergreifendes Kompetenznetzwerk die Einrichtungen der Frauen- und Geschlechterforschung an den Berliner Universitäten und Fachhochschulen. Der Verbund bündelt interdisziplinäre Expertise, koordiniert gemeinsame Kooperationen in Forschung und Lehre und nimmt aktiv Einfluss auf die Hochschulpolitik, um eine geschlechtergerechte Wissenschafts- und Strukturkultur nachhaltig zu verankern.

Bundesforum Männer – Interessenverband für Jungen, Männer und Väter e.V.
ist der bundesweite Dachverband für gleichstellungsorientierte Männerpolitik. Der Verband fungiert als Ansprechpartner für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bei der Ausgestaltung von Gleichstellungspolitik, die Männer als Akteure und Adressaten einbezieht. Er bündelt die Expertise von über 50 Mitgliedsorganisationen und arbeitet an Konzepten für Geschlechtergerechtigkeit, Vielfalt und den Abbau traditioneller Rollenkonflikte.

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN)
setzt sich für starke Vereinte Nationen ein. Die Gesellschaft bietet Informationen und Analysen zur Arbeit der Vereinten Nationen, ermöglicht ihren Mitgliedern, sich zu engagieren, und gibt Impulse für eine aktive UN-Politik.

Deutscher Juristinnenbund e.V.
ist eine Vereinigung von Juristinnen, Volks- und Betriebswirtinnen, die sich für Geschlechtergerechtigkeit und Diskriminierungsfreiheit im Rechtssystem einsetzt. Durch fachwissenschaftliche Analysen, Rechtsgutachten und Stellungnahmen im Gesetzgebungsprozess treibt der Verband die Fortentwicklung des Rechts und eine geschlechtersensible Wissenschafts- und Justizkultur voran.

EAF Berlin – Diversity in Leadership
begleitet seit 1996 Organisationen in Veränderungsprozessen hin zu mehr Vielfalt in Führung. Als unabhängige Forschungs- und Beratungsorganisation arbeiten sie an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Beraten wird zu den Themen Vielfalt und Chancengleichheit, Karriere und Führung, Vereinbarkeit und Resilienz sowie Demokratie und Partizipation. Zudem werden praxisnahe Forschungsprojekte sowie innovative Programme und Trainings zur Personal- und Organisationsentwicklung konzipiert und realisiert.

EFAS
fördert geschlechtsbezogene Forschung und Lehre sowie die Vernetzung von Ökonominnen im deutschsprachigen Raum. Es fungiert als nicht-hierarchisches Forum für interdisziplinären Austausch, publiziert Forschungsergebnisse und vergibt einen Nachwuchsförderpreis, wobei die Geschäftsstelle seit 2025 am Harriet Taylor Mill-Institut der HWR Berlin angesiedelt ist.

Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie
in der Heinrich-Böll-Stiftung initiiert Diskurse zwischen Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Das Institut politisiert Geschlechterthemen, reflektiert feministische sowie geschlechterdemokratische Ansätze kritisch und fördert die Vermittlung von Gender-Kompetenzen.

International Association For Feminist Economics (IAFFE)
ist eine gemeinnützige internationale Organisation mit Sitz in den USA, die die feministische Erforschung ökonomischer Fragestellungen fördert und wirtschaftswissenschaftliche Diskurse um feministische Perspektiven erweitert.

Margherita-von-Brentano-Zentrum (MvBZ)

ist die interdisziplinär und international ausgerichtete Zentraleinrichtung für Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin. Das Zentrum bündelt, vernetzt und fördert hochschulübergreifende Lehr- und Forschungsprojekte im Bereich der Gender, Diversity und Queer Studies. Neben der wissenschaftlichen Nachwuchs- und Open-Access-Förderung vermittelt das MvBZ praxisorientierte Gender- und Diversitätskompetenzen für Studierende aller Fachrichtungen. Ein eigener Forschungsschwerpunkt liegt auf der Prävention von sexualisierter Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext

UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.
ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation, die UN Women in Deutschland bekannter macht und für deren Arbeit Spenden einwirbt. Sie vernetzt globale und nationale Gleichstellungsthemen und ist zu einer strategischen Partnerin des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geworden.

Überparteiliche Fraueninitiative Berlin – Stadt der Frauen e.V.
ist  ein 1992  gegründetes – bundesweit einmaliges – Bündnis politisch engagierter Frauen verschiedener politischer Richtungen. In ihr sind Parlamentarierinnen des Berliner Abgeordnetenhauses, Frauen aus der Berliner Landesregierung, aus Gewerkschaften, Frauenprojekten, dem Wissenschaftsbereich, Medien und weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens. Sie wirkt als Netzwerk zwischen Zivilgesellschaft und Parlament.

Weiberwirtschaft
Genossenschaftliches Gründerinnenzentrum in Berlin

Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien (ZtG)
koordiniert den transdisziplinären Studiengang Gender Studies an der HU Berlin.

Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG)

ist eine fakultätsübergreifende Einrichtung der TU Berlin, die die Verflechtungen von Geschlecht, Gesellschaft, Wissenschaft und Technologie untersucht. Aus einer intersektionalen und dekolonialen Perspektive verbindet das Zentrum geschlechterwissenschaftliche Grundlagenforschung mit anwendungsorientierter Praxis. Es vermittelt Studierenden aller Fachrichtungen – insbesondere auch in den MINT- und Planungsfächern – fundierte Kenntnisse zu Gender und Diversity.

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